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In der „Stabilisierungsphase“ – auch Konsolidierungs- oder Erhaltungsphase genannt – steht vor allem das Halten des erreichten Wunschgewichts und die Annäherung an eine lebenslange Ernährungsumstellung im Mittelpunkt. Diese Phase schließt direkt an die Phase 2, die Aufbauphase, an. Ihre Dauer ist abhängig von den verlorenen Kilogramm Körpergewicht – pro Kilogramm sollten zehn Tage in der Stabilisierungsphase gerechnet werden. In dieser Phase sollte das Gewicht konstant bleiben – von kleinen Gewichtsschwankungen abgesehen. Die Auswahl zugelassener Lebensmittel erweitert sich in dieser Phase (maßvoll) um viele Lebensmittel, auf die vorher verzichtet wurde.

Dauer

Die Dauer der Stabilisierungsphase hängt von den bisher verlorenen Kilogramm Körpergewicht ab. Pro verlorenem Kilogramm werden zehn Tage in dieser Phase gerechnet. Wurden also beispielsweise 4 Kilogramm Gewicht verloren, dauert die Stabilisierungsphase (4×10=) 40 Tage.


Ernährung

In der Stabilisierungsphase erweitert sich der Speiseplan enorm. Neben weiteren zugelassenen Fleischsorten (wie etwa Lamm oder fettarmer Schinken), sind eine Portion bestimmter Obstsorten sowie eine Portion Hartkäse täglich zulässig. Erlaubt sind zudem zweimal wöchentlich stärkehaltige Kohlenhydrate wie etwa Nudeln. Eine Besonderheit sind zudem die zwei wöchentlich erlaubten „Festessen“, bei denen (wenn auch nicht maßlos) ein komplett selbstgewähltes Menü gegessen werden darf – solange zwischen beiden Festessen eine normale Mahlzeit liegt. Eine detaillierte Auflistung der erlaubten Lebensmittel findet sich hier.

Eingehalten werden muss allerdings ein Proteintag pro Woche, an dem die Ernährung wie in Phase 1 der Diät erfolgt. Zwei tägliche Löffel Haferkleie und mindestens 1,5 Liter Wasser stehen ebenfalls weiterhin auf dem Speiseplan.

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